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Mein Konzept

Als erfahrene Mutter, Erzieherin und Grundschullehrerin arbeite ich in Kooperation mit dem Jugendamt Forchheim als Tagesmutter. Die Tätigkeit ist ein halbselbstständiger Beruf. In dieser Sinne arbeite ich nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan und nach dem BayKiBiG.

Die Kinder von 0-3 Jahren werden von mir in meinem Haus in fünfer Gruppen betreut. Die familiäre Betreuung bietet den Tageskindern individuelle Fördermöglichkeiten, extra Wünsche der Eltern werden soweit wie möglich berücksichtigt. Ich habe vier Kinder, die schon etwas älter sind (16,14,12 und 7) und wir haben mehrere Haustiere wie Hund, Katze, Vögel und Fische. Der Hund ist separat von den Tageskindern, jedoch unternehmen wir sehr oft zusammen Spaziergänge in den Nahe liegenden Wald oder Spielplatz.

Rolle vom Jugendamt

Das Jugendamt als wichtiger Hintergrund gibt sichere Rahmen für die Tätigkeit.

Ersatzbetreuung

Die Kinder werden nicht nur bei mir eingewöhnt, sondern auch in der Ersatzbetreuung Tageskindertreff St. Anna in Forchheim. Das heißt, ich fahre jede Woche einmal nach Forchheim mit den Tageskindern und sie dürfen einen schönen Vormittag in der Tageskindertreff St. Anna verbringen. Wenn ich wegen Krankheit oder geplantem Urlaub ausfalle, können die Kinder hier weiter von erfahrenen Erzieherinnen zu den gewohnten Buchungszeiten betreut werden. Hier werden die Kinder von 0-3 Jahren betreut. ESSEN Die Kinder erhalten jeden Tag Essen von mir; also Frühstück, gesundes warmes Mittagessen, Abendbrot und zwischendurch frisches Obst und Gemüse. Hierfür müssen die Eltern nichts zahlen, weil das Jugendamt die Kosten übernimmt. Ich bevorzuge frische Produkte von unseren Bauernhöfen aus der Gegend, wie Milch, Honig, Obst und Gemüse.

Kosten

Die Kosten orientieren sich an eine Kinderkrippe, das 100 Euro Krippengeld kann auch von der Regierung Bayreuth beantragt werden. Die geringfügige Eltern können einen Antrag auf den Erlass von Elternbeitrag stellen.

Das Kind im Vordergrund

In der Tagespflege stehen immer die Kinder und ihre Bedürfnisse im Vordergrund. Als elementare und wichtigste Aufgabe der Betreuung ist die Geborgenheit und Liebe. Zu diesen kindlichen Bedürfnissen gehört ein geregelter Tagesablauf, gemeinsame Essenszeiten. Schlafrituale und andere gewohnte wiederkehrende Rahmen erleichtern nicht nur die Eingewöhnung, sondern auch das Miteinander in der Gruppe.

Ich arbeite situationsorientiert, das heißt, je nach Interesse der Kinder biete ich unterschiedliche Beschäftigungsangebote um die kindliche Gedanken weiterzuentwickeln. Basteln, Musizieren, Turnen werden in den Alltag spontan integriert.

Mein Hobby ist Gitar spielen und wandern.

Betreuungszeiten

Die Betreuungszeiten sind flexibel von 6:30 bis 20:00, wobei wenn die Ersatzbetreuung in Anspruch genommen wird, müssen die Kinder auch Vormittag betreut werden.

Tagesablauf

Obwohl die Betreuungszeiten flexibel sind, achte ich auf einen geregelten Tagesablauf. Wenn alle Kinder angekommen sind, begrüßen wir einander mit einem Lied und mit einem kurzen Angebot, wie z.B. ein Buch anschauen oder Fingerspiel. Wir frühstücken gegen halb neun zusammen.

Zum Frühstück gibt es entweder Brot mit unterschiedlichen Aufschnittsorten, Leberwurst, Käse, Frischkäse, Marmelade, Butter. Die Kinder dürfen aussuchen, was sie mögen. Am Freitag gibt es Cornflakes mit Milch. Extra Wünsche, eventuell Allergiker werden hier auch berücksichtigt.

Nach dem gemeinsamen Frühstück dürfen die Kinder selbst entscheiden, was sie spielen wollen. Wenn das Wetter erlaubt, gehen wir in den Garten oder spazieren.

Um 12:00 Uhr essen wir Mittagessen und einige Kinder gehen schlafen. Nach dem Mittagsschlaf biete ich wieder Obst und Gemüse den Kindern an.

Pädagogik und meine Ausbildung

Außer dem erwähnten Lehramt Diplom und Erzieherin Ausbildung verfüge ich noch über ein Montessori Diplom. Merkmale der Montessori Pädagogik werden eingesetzt, wie z.B. Förderung der Selbstständigkeit und das konstruktives Denken.

Ich bilde mich immer weiter nehme an Fortbildungen vom Jugendamt Forchheim Teil. Pflicht ist, jedes zweite Jahr Erste Hilfe Ausbildung zu absolvieren und jährlich an 25 Stunden Weiterbildung teilzunehmen.

Zudem gebe ich selbst Weiterbildungen an der Volkshochschule Forchheim.

Dieses Konzept wird von mir kontinuierlich überarbeitet und aktualisiert.