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Impessum und über mich
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Der erste Schultag ist vorbei und dieses Jahr gehen bei uns alle vier Kinder in die Schule. Die Situation wird nicht einfach, da alle vier Kinder unterschiedliche Schulen besuchen: Grundschule, Mittelschule, Gymnasium und Realschule.
Heute nach dem ersten Schultag bin ich wieder entspannter. Es beruhigte mich wirklich, dass nicht nur wir Eltern, sondern auch die Pädagogen mit der Situation überfordert waren.
Ich fand es total nett und auch irgendwo ehrlich und echt, als in der Grundschule die Lehrer statt Kaffee und Kuchen kleine Sektflaschen auf die Tische stellten mit dem Satz: „Also trinken Sie den Sekt oder können Sie im Garten noch stehen!“
Ja, es war richtig super! Ich habe den Sekt auch gebraucht! Dieses Jahr ging nämlich die Vorbereitung auf die Schule etwas zu langsam, nicht so, wie immer. Ich habe es sehr lange vor mir geschoben überhaupt die Schulsachen zu kaufen, denkend, was ist, wenn es wieder Corona anfängt und die Schulen zu werden. Vielleicht kaufe ich doch Kopierpapier und Tintenpatrone für meine Kinder, eventuell noch ein Computer.
Wenn doch alle vier Kinder in die Schule gehen, müssen alle passende und genügend Mundschutz haben.
Nun so ging es bei mir gedanklich. Noch zusätzlich, dass die Kinder schon sehr langen nicht mehr im Kindergarten oder in der Schule waren. (zumindest war kein Regelbetrieb).
Nein, wir waren auch nicht im Urlaub. Damit quälten sich auch unsere Kinder, weil während die meisten Freunde irgendwo im Urlaub waren, verbrachten wir den Sommer zu Hause mit kleineren Ausflügen.
Oh ja, das war wirklich ein Problem für meine 14 jährige Tochter. Sie tat mir am meisten Leid, weil in diesem Alter die Freunde besonders wichtig sind.
Dann schließlich ging ich doch ins Geschäft und kaufte die Schulsachen für zwei Kinder, bei denen ich die Materiallisten hatte. Im Gymnasium bekommen die Kinder den Materialbedarf jede Unterrichtsstunde. Juhhuu! (Wir dürfen öfters ins Geschäft.)
Hausschuhe; Sportschuhe und andere Bekleidung musste ich auch in der passenden Größe besorgen. Ich kann es mir noch gut vorstellen, dass es Familien gibt, wo nicht nur die Zeit, sondern auch das Geld ein Problem ist, all diese Sachen zu kaufen.
Mich verhinderten am meisten die Unsicherheit, und das ständige Einkaufen, von Geschäft zu Geschäft mit den neuesten Hygieneregeln.
Schließlich näherte sich der erste Schultag und es wurde angekündigt, dass die Schüler ab der fünften Klasse alle Masken tragen müssen. Was das bei uns bedeutet? Masken für drei Kinder, für jeden Tag etwa drei Stück zum Wechseln! Für das vierte kleine Tochter am besten mit passendem Muster, damit sie es gerne trägt.
Aber zum guten Schluss, die Kinder gehen gerne in die Schule, die Lehrer reagierten auf die neue Situation sehr flexibel, ich finde es super, dass sie trotzdem sehr menschlich und empathisch blieben, danke!
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