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Impessum und über mich
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Mit 5-6 Jahren erleben die Kinder ihre „Geschichten Zeit“. Dieses Alter ist sehr wichtig in der Entwicklung der Kinder. Nicht nur der Wortschatz entwickelt sich dadurch, wenn erzählt wird, sondern auch Emotionen und andere Erlebnisse können die Kinder dabei verarbeiten.
Ich würde zwischen Vorlesen und selbst Erzählen unterscheiden. Beide Varianten sind sehr gut und wichtig. Die Kinder erleben trotzdem zwei unterschiedlichen Lerneffekte.
Beim Vorlesen haben die Kinder die Möglichkeit die Bilder anzuschauen und den Text gleichzeitig mitzufolgen. Wir, als Erwachsenen sind dabei Vorbild. Die Kinder werden ermuntert, neugierig fürs spätere Lesen lernen in der Schule gemacht. Eine Geschichte kann mehrmals vorgelesen werden, ohne es zu verändern, welche ständige Wiederholung für einige Kinder noch sehr wichtig ist. Das selber Erzählen finde ich persönlich fast wichtiger als das Vorlesen.
Wie es bei uns läuft:
Vor dem Bett gehen ist eine Rituale, eine kurze Geschichte zu erzählen. Am Mühsamsten ist, wenn meine Tochter (6) sich wünscht, etwas von mir zu erzählen, denn es ist schon eine sehr späte Zeitpunkt (für mich 20-21 Uhr) und ich warte auch sehr begehrt darauf, endlich mal ins Bett zu kommen oder mit anderen Sachen zu beschäftigen. Es lohnt sich aber trotzdem, mit einer Gute Nacht Geschichte oder mit einem Lied, den Tag schön auszuklingen. Mein Kind ist glücklich und ich kann auch ruhiger den restlichen Abend für mich oder für uns zusammen mit meinem Mann haben. Und die anderen drei Kinder 12, 13, 15 brauchen diese „ins Bett bringen“ nicht mehr, also die Zeit vergeht sehr schnell. Auch wenn es eine Klischee ist, ist die Wahrheit, wir müssen es solange „genießen“, solange die Kids es uns noch erlauben.
Aber bleiben wir beim Thema, also ich soll eine Geschichte von mir erzählen.
Auf jeden Fall ist es ganz wichtig, dass es nicht übertrieben wird. Also man muss nicht unbedingt etwas erzählen oder vorlesen. Wenn die Kinder keine Interesse haben, dann hat es nicht das erwünschte Effekt. Wichtig ist es, dass die Neugierde von den Kindern kommt und wir Erwachsene die Kinder damit in ihrer Interesse in die richtige Richtung lenken.
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