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Impessum und über mich
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Impessum und über mich
Liebe Eltern, dieses Thema ist ganz breit und es wurde sehr oft in vielen anderen pädagogischen und psychologischen Seiten thematisiert. Deshalb möchte ich hier meine positive und negative Erfahrungen beschreiben und wie ich die entstandenen Probleme gelöst habe.
Wie ihr alle wisst, wir haben vier Kinder (15,14,11 und 6). Als die zwei „Großen“ jünger waren (0-3), war die Technologie in Richtung Smartphone und Tablett nicht so verbreitet und entwickelt.
Ich habe versucht, mich an der vom Kinderarzt vorgegebenen Regel zu halten. Also die Kinder haben höchstens nur halbe Stunde Fernseher am Tag geschaut und dann auch nur die für sie entsprechenden Märchen.
Diese ganze Technologie und aber auch die gesellschaftlichen Erwartungen veränderten sich Jahr für Jahr rasant. Mein ältester Sohn bekam mit zehn Jahren ein Tasten-Mobiltelefon. Er benutzte sein Mobilphon ganz gut, nun nach ein paar Wochen wollte er das Gerät nicht mal in die Schule mitnehmen, weil er angeblich damit in der Schule ausgelacht wurde.
Da kamen die anderen Ausreden: er habe keine Freunde, weil alle Kinder ein Smartphone haben und er kein whatsapp hat. Die Klasse hätte nämlich eine whatsapp Gruppe, wo sich alle Schüler austauschten.
Nach dem „Betteln“ unseres Kindes entschieden wir, dass es zum zwölften Geburtstag ein Smartphone bekommt. Ohne Vertrag, mit Karte….
Nach und nach kamen die Probleme, die sehr stark geprägt waren, nun das Schlimmste war, dass wir Eltern auf diese Probleme nicht vorbereitet waren.
Noch etwas dazu, bevor ich die Probleme detailliere:
Probleme:
Also, wie ich die Probleme gelöst habe…
Nun durch diese Regeln ist das Familienleben bei uns friedlich, und es scheint momentan gut zu funktionieren.
Je älter die Kinder werden, desto mehr kann man ihnen anvertrauen. Also die „Großen“ haben mittlerweile auch Tablet und sogar bei dem 15 -16 Jährigen gibt’s auch keine WLAN Begrenzung mehr.
Was ich derzeit mit den Jüngeren (6,11) Jährigen erlebe, ist für mich maßgebend, was in anderen Familien laufen könnte.
Sehr oft komme ich auch selbst in Zweifel, ob es der richtige Weg ist, aber die „Jüngeren“ in unserer Familie haben weder Tablet, noch Handy. Sie dürfen Fernseher schauen (am Wochenende auch einen Kinderfilm). Ja, der Fernseher ist auch begrenzt. Es läuft am Tag nur eine Stunde und die Kids können nur Kinderprogramme oder wissenschaftliche Sender auswählen.
Was ich sehr problematisch finde:
Und jetzt noch etwas Psychologie dazu
Wenn die Kleinkinder Erwachseneninhalte im Fernseher oder in unterschiedlichen Medien sehen, dann verstehen sie den Inhalt noch nicht, sie versuchen für sich selbst eine Erklärung für das Gesehene zu finden.
Es muss nicht unbedingt ein Film sein, es genügt, wenn die Kleinkinder versehentlich mit der Oma oder mit den Eltern die Nachrichten sahen und es kamen Bilder von einer Explosion oder Unfall usw.
Sie entwickeln dadurch innere Ängste, welche wir nicht mehr so leicht umkehren können, deshalb muss man auf die Kleinkinder extrem aufpassen und sie vor Erwachseneninhalten beschützen.
Quelle: https://www.mibaby.de/
Eure Kommente könnt ihr hier veröffentlichen:
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